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Blade: Trinity (2004) von David S. Goyer

Blade Trinity

Als ein Vampir-Trupp im Irak ein Monster befreit, welches sich als wiederauferstandener Dracula mit Namen Drake (Dominic Purcell) entpuppt, kommen harte Zeiten auf den Halbvampir Blade (Wesley Snipes) zu, der neben dem Tod seines einzigen Freundes und Kampfkumpanen Abraham Whistler (Kris Kristofferson) noch ganz andere Probleme zu bewältigen hat, da er einen als Vampir verkleideten Menschen tötete, womit ihm nicht nur das von ihm gehasste und gejagte Vampirvolk, sondern auch die Menschen auf den Fersen sind. Von der Polizei gefasst und vom sprücheklopfenden Untergrundkämpfer Hanibal King (Ryan Reynolds) sowie der Amazone Abigail Whistler (Jessica Biel) im letzten Moment befreit, rüsten sich Blade und Konsorten für den letzten Kampf.
Ihr Ziel ist es, ein alle Vampire vernichtendes Virus herzustellen. Dazu benötigen sie allerdings die DNS von Drake, was Blade in der finalen Schlacht gegen den “sein wahres Gesicht“ zeigenden Dracula auch gelingt.

Blades Superkräfte

Der erstmals 1973 im Marvel-Comic namens “Tomb of Dracula“ in Erscheinung tretende Vampirjäger Blade ist halb Mensch und halb Vampir. Grund: Seine Mutter wurde, als sie mit ihm schwanger war, vom Vampir Deacon Frost gebissen, wodurch Blade, den sie kurz vor ihrem Tod gebar, nur teilweise infiziert wurde.
So erhielt er im Mutterleib einerseits die Stärken der Vampire wie übermenschliche Kraft sowie Schnellig- und Langlebigkeit, wurde andererseits von deren Schwächen verschont, sodass er weder “allergisch“ auf allbekannte vampirschädlichen Substanzen und Materialien noch auf Sonnenlicht reagiert, was ihm den Beinamen “Daywalker“ einbrachte.
Doch auch Blade dürstet nach Blut, wobei er diesen Durst mittels eines speziellen Heilserums zu unterdrücken vermag.

Blade: Trinity Trailer