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Bulletproof Monk (2003) von Paul Hunter

Bulletproof Monk

Der humorvolle Action-Film „Bulletproof Monk“ wurde 2003 mit einem Budget von 52 Millionen US-Dollar gedreht. Als Regisseur konnte der preisgekrönte Musikfilmer Paul Hunter gewonnen werden. Der Streifen handelt zwar in Tibet, entstand jedoch vorwiegend in den kanadischen Bergen, weil eine Drehgenehmigung für Tibet nicht erwirkt werden konnte. Es geht um eine geheimnisvolle Schriftrolle, die von einem noch geheimnisvolleren Mönch (Chow Yun-Fat) bewacht wird. Das Papier soll jedem, der es besitzt, unglaubliche Macht verleihen, weshalb es vor der Menschheit geschützt werden muss. Auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger findet der Mönch den unbedarften Straßenjungen Kar (Seann William Scott) und will ihn zum neuen Bewahrer der Schriftrolle ausbilden. Natürlich sind auch Bösewichte an den magischen Kräften interessiert – allen voran ein alter Nazi-Wissenschaftler namens Struck (Karel Roden), der den Mönch und seinen Schützling in tödliche Gefahr bringt.

Bulletproof Monk – die Comicvorlage

In den 90er Jahren wird die Story als Indie-Comic-Serie vom Verlag Image Comics herausgegeben. Die „Väter“ der Figuren sind Brett Lewis (Autor) und Mike Avon Oeming (Zeichner). Die Handlung ist etwas anders als in der Filmadaption, was eingefleischte Fans des Comics enttäuscht. Im Comic „Bulletproof Monk“ macht sich nämlich Young Kar (auf Anraten seiner Mutter) auf den Weg, seine Bestimmung und den geheimnisvollen, namenlosen Mönch zu finden, der ihm Kraft und Wissen vermitteln soll. Im Film sucht der Mönch nach dem Jungen, also genau anders herum. Wie in jedem Comic, geht es um den Sieg zwischen Gut und Böse und dem Erlangen von Superkräften – in diesem Fall durch intensive Familienbande, fleißiges Training und ganz viel Glück.

Bulletproof Monk Trailer