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Constantine (2005) von Francis Lawrence

Constantine

Nachdem der hellsichtige John Constantine Selbstmord verübt hat, landet er direkt in der für Suizidanten vorgesehenen Abteilung der Hölle. Da er nur kurzzeitig klinisch tot war, gelingt die Wiederbelebung. Die erlittenen Höllenqualen haben bei Constantine jedoch einen so starken Eindruck hinterlassen, dass er fortan Jagd auf Dämonen macht. Als Waffe dient ihm hierbei, neben Weihwasser und Flammenwerfer, auch ein zum Schrotgewehr umfunktioniertes Kruzifix.

Die Handlung von „Constantine“

In der Adaption von Regisseur Francis Lawrence kommt John Constantine einem Komplott auf die Spur. Ziel dieser Intrige ist es, Mammon, den Sohn des Teufels, auf die Erde zu bringen. Dem Dämonenjäger steht mit der Polizistin Angela Dodson, dargestellt von Rachel Weisz, eine mutige Helferin zur Seite. Deren Zwillingsschwester Isabel (ebenfalls Rachel Weisz) beging Selbstmord, nachdem sie erkannt hatte, dass sie zum Werkzeug der Unterwelt werden sollte. Bald sieht sich Angela derselben Bedrohung wie Isabel ausgesetzt.

Trotz der düsteren Ausgangsstory handelt es sich bei Constantine um keinen Horrorfilm, sondern eher um einen Actionstreifen mit Mysteryelementen.
Zudem finden sich in Constantine religiöse Themen wie Schuld und Sühne, Gnade, Selbstaufopferung und Vergebung. Neben Keanu Reeves wirkt mit Tilda Swinton als Erzengel Gabriel ein weiterer hochkarätiger Hollywoodstar in Constantine mit.

Unterschiede zum Comic

Schon rein äußerlich unterscheidet sich der dunkelhaarige Keanu Reeves vom blonden Vorbild der Comicreihe „Hellblazer“. Eigenschaften des Helden, die in den Film übernommen wurden, sind dessen Nikotinsucht sowie sein Hang zum Zynismus. Was den eingefleischten Fans der „Hellblazer“ Comics weniger gefallen haben dürfte, ist die Verlegung des Schauplatzes von London nach Los Angeles.

Constantine Trailer