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I Am Number Four (2011) von D.J. Caruso

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John Smith ist kein gewöhnlicher verschüchterter Jugendlicher. Vor einigen Jahren wurde er mit weiteren Sprösslingen vom Planeten Lorien evakuiert und auf die Erde geschickt, um einem Angriff der Mogadori zu entgehen, die es sich zur Aufgabe machten, seinen Heimatplaneten mitsamt der ganzen Bevölkerung auszulöschen. Auf der Erde führt John ein relativ normales Leben, irgendwo zwischen dem Dasein als Außenseiter in der Schule und seinen Superkräften. Entgegen der Warnungen, sich bestenfalls gar nicht erst in der Öffentlichkeit zu zeigen, verliebt sich Smith in seine Mitschülerin Sarah (Dianna Agron). Doch die Gefahr ist nahe: Auf der Erde machen die Mogadori Jagd auf die entkommenen Kinder und haben „Nummer Vier“ bald aufgespürt. John hingegen hat keine Lust mehr, sich sein ganzes Leben lang nur zu verstecken.

Superman mal anders: I Am Number Four

Die Geschichte des Superhelden von einem fremden Planeten, das auf der Erde ein Doppelleben führt und sich alsbald zwischen Gefühlen und Kämpfen verliert, ist wahrlich keine neue. „Ich bin Nummer Vier“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von Pittacus Lore und folgt sämtlichen gängigen Klischees. Es erweist sich als äußerst schwere Aufgabe, in dem Film auch nur ein einziges Element zu entdecken, das es nicht in der einen oder anderen Form gefühlte hundertmal gegeben hat. Die beiden Drehbuchautoren Alfred Gough und Miles Millar arbeiteten bereits gemeinsam für „Smallville“ – und letztendlich ist „Ich bin Nummer Vier“ nichts anderes als eine etwas andere Herangehensweise an den identischen Stoff. Auch wenn die Effekte einen guten Eindruck hinterlassen, liegt dem Film eine lahme Handlung und noch unspektakulärere Romanze zu Grunde, die keine Höhepunkte zulässt.

I Am Number Four Trailer