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Superman Returns (2006) von Bryan Singer

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Der verloren geglaubte Superman (Brandon Routh) kehrt zurück und muss mitansehen, dass sich der Erdball auch in seiner Abwesenheit weitergedreht hat. Seine Superkräfte scheinen genauso wenig gebraucht zu werden wie seine Fähigkeiten als Reporter beim „Daily Planet“. Selbst seine große Liebe Lois Lane (Kate Bosworth) hat sich an ein Leben ohne den stählernen Held gewöhnt und unabhängig von ihm eine Familie gegründet. Doch als der zum Multimillionär mutierte Lex Luthor (Kevin Spacey) wieder einmal das Schlimmste plant, die Welt bedroht und Lane entführt, kann nur einer für die Rettung sorgen.

Neuer Superman – neue Crew

Ganze 19 Jahre vergingen nach den Misserfolgen auf der Leinwand, bis „Superman Returns“ erschien. Nahezu das gesamte Ensemble musste dementsprechend ausgetauscht werden. Ausschließlich Jor-El, Supermans Vater, wurde wie bereits in den Vorgängern wieder von Marlon Brandon dargestellt. Das neue Superman-Gesicht Brandon Routh wurde dabei mit großer Skepsis gehandelt, konnte den hohen Erwartungen an ihn aber vollends gerecht werden. Einzig Bosworth bekam für ihre Darstellung der Lois Lane nicht ausschließlich positive Kritiken.

Rückkehr zu alten Erfolgen

Die schlechten Bewertungen und finanziellen Katastrophen von „Superman III“ und „IV“ konnten mit „Superman Returns“ knapp zwei Dekaden später aus den Erinnerungen von Fans und Kritikern verbannt werden. Regisseur Bryan Singer verlässt sich dabei auf das Erfolgskonzept, das auch den ersten Teil der Filmreihe so populär machte. Die Darstellung Supermans ist ernst und durchdacht, nicht beliebig und selbstironisch. Singer folgte damit dem offenen Erfolgsgeheimnis der DC-Vorlagen, in denen Superman seit jeher flotte Sprüche auf Lager hat, in den entscheidenden Momenten aber immer energisch und besorgt bei der Sache ist.

Superman Returns Trailer