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X-Men (2000) von Bryan Singer

X-Men

X-Men (2000) von Bryan Singer ist der Auftakt zur ersten X-Men Trilogie, der zahlreiche Stars aufbieten kann. Dazu zählen u.a. Hugh Jackman, welcher als Wolverine seinen Durchbruch feierte, Halle Berry, Famke Jansen, Patrick Steward und Ian McKellen.

In einer nicht allzu weiten Zukunft unternimmt die Evolution der Menschen einen Sprung nach vorne. Mutanten, Menschen mit seltsamen Aussehen oder außergewöhnlichen Fähigkeiten, treten zunehmend an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung. Als der ehrgeizige Senator Kelly eine Registrierung aller Mutanten fordert, spalten diese sich in zwei Lager: Zum Einen möchte Professor X, Supertelepath und Leiter der Mutantenschule, mit den Menschen friedlich verhandeln. Zum Anderen meint sein ehemaliger Freund Magneto, ein mächtiger Mutant, der jedes Metall beliebig manipulieren kann, dass die Diplomatie versagt habe. Mit einer eigenen Truppe gefährlicher Mutanten plant er einen Anschlag. In diesen Wirren sucht der Einzelgänger Wolverine, der keine Erinnerungen an sein früheres Leben besitzt, einen eigenen Weg, gerät aber schon bald in die Mühlen des Konflikts, als er ein seltsames Mädchen in einer Bar kennenlernt…

X-Men: Die Comicvorlage

Um den bekannten Marvel-Comic „X-Men“ in einen Spielfilm umzusetzen, war es vor allem wichtig, dass diese Umsetzung glaubwürdig und einigermaßen realistisch aussehen würde. Die schrillen Kostüme, die die X-Men in den Comics tragen, werden im Film durch praktikablere Anzüge ersetzt. Exemplarisch ist dazu Cyclops‘ Spruch: „Was hast du denn erwartet? Gelbes Latex?“.
Einer menschlicheren Darstellung der Mutanten zuliebe wurden auch einige Superkräfte zurückgefahren oder gestrichen. So kann Rogue zum Beispiel lediglich anderen Personen und Mutanten die Energie entziehen, aber nicht fliegen.

X-Men Trailer